DIE MALTHERAPIE

Erlebnisse, die nicht mit Worten wiedergegeben werden können und Gefühltes, das im Alltag keinen Platz findet, bekommen in der Maltherapie eine Form.

Während dem malen begleite ich und helfe, dass Sie ihre Situation in ein Bild umsetzen können. Gefühle und Erlebnisse erhalten eine „angstfreie“ Form. Die inneren Bilder und Emotionen ebben ab. Was bewegt und quält, wird durch die gemalten Bilder „überlagert” und verliert an Intensität. Die Emotionen erhalten die Möglichkeit, sich zu verändern und zu beruhigen. So entstehen neue Hoffnung und Mut fürs Leben.

 

Im praxis-mal-raum oder bei Ihnen zu Hause arbeite ich personen- und lösungsorientiert. Die Methoden können je nach Bedürfnis und Situation angewendet werden.

Im Personenorientieren Malen stehen die Gefühle und Gedanken, die sich beim malen ergeben, im Vordergrund. Im Alltag haben diese oft wenig Platz, nehmen aber unbewusst viel Raum ein. Hier, während dem malen, bekommen sie eine Form und werden dadurch wahrgenommen und bearbeitet.

 

Beim Lösungsorientierten Malen werden das konkrete, belastende Erlebnis, die Wünsche und Hoffnungen in den Mittelpunkt gestellt. Für diese werden stellvertretend einfache, klare Bildern gemalt.

WOZU MALEN?

Wir denken in Bildern, Träumen in Bildern - unser Gehirn funktioniert "bildgebend".

 

Wieso also nicht die Dinge, die schwer in Worte zu fassen sind, in Bildern umsetzen?

 

Wieso nicht Gefühle, die wir nur spüren und die uns manchmal regelrecht zu beherrschen scheinen, eine Form geben, in einem Bild "bemalen"?

 

Der Schrecken und die Angst des Unfassbaren weicht, da das gemalte Bild fassbar darstellt, aber eben frei von den gefürchteten Gefühlen. 

 

Die inneren Bilder erhalten eine ruhige, klare Form. Die negativen Bilder werden also "übermalt", überlagert von neuen, ungefährlichen Bildern.

Unser Gehirn lernt eine neue Verknüpfung und damit ändert sich die Emotion zur Erinnerung.

Farbe in Toepfen
Magenta und Dunkelrot